Labora

Wahlergebnisse

Wahlergebnisse
Zuerst will ich über die Landtagswahl in Sachsen und dann im Erzgebirgskreis berichten.
Das gesamte Ergebnis sieht so aus, das die CDU mit 32,1 % die stärkste Partei in Sachsen ist, danach kommt die AFD mit 27,5% und danach die Linken mit 10,4%, danach die Grünen mit 8,6%, danach die SPD die 7,7%, die FDP mit 4,8%, die FW mit 3,4% und die Sonstigen Parteien haben 5,8%.

Im ganzen Erzgebirgskreis sieht es so aus, die CDU mit 33,2%, danach die AFD mit 17,6%, danach die Linke mit 12,8%, die WGV mit 7,8%, die Grüne mit 6,6% und danach Bürger Marienberg 6,5%.

ES ist wichtig, das JEDER Bürger wählen geht, weil somit jeder mitbestimmen kann, wer über uns bestimmt.
Quelle Statistik: www.wahlen.info

Moritz

GTA TrebraPress startet heute!!

Montags und freitags treffen wir uns im Zimmer 0.09.

19.08.2019

Abschluss GTA TrebraPress, Holz und Förder Mathe

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Heute feierten wir den Abschluss des Schuljahres der GTA-Angebote “Holz”, “Mathematik” und TrebaPress. Start war unser Sportplatz. Sackhüpfen, Eierlaufen, Staffellauf – Herr Ruscher hat sich einiges einfallen lassen. Auf jeden Fall hatten alle richtig viel Spaß. Danach ging es in die Küche. Wir kochten gemeinsam Spaghetti Bolognese. Frau Krippner hatte bereits mit Herrn Ruscher alles eingekauft. Es war sehr lecker und nach dem gemeinsamen Aufräumen waren wir uns einig…..Es war ein sehr schöner Ausklang.
14.06.2019

Klasse 8c in der Gläsernen Manufaktur

Dresden 1945

10.05.2019
Hier sind die Bilder zur Exkursion der Klasse 8c nach Dresden.

Unsere Klasse 8c waren letzten Montag, den 6.5.2019, in Dresden in der Gläsernen Manufaktur und anschließend im Panometer.
In der Gläsernen Manufaktur haben wir uns angeschaut, wie man ein E-Auto baut und haben uns auch unser kleines eigenes Modell E-Auto gebaut.
Sie haben uns dort die Fabrik gezeigt und wir durften mit einer VR-Brille eine virtuelle Testfahrt machen.
Danach waren wir noch im Panometer in der Ausstellung von Yadegar Asisi.
Dort haben wir uns Bilder zur Geschichte Deutschlands im 2. Weltkrieg angeschaut und ein großes Bild vom zerstörten Dresden.

Dominic:
-ich fand die Führung sehr interessant, spannend und wir haben gesehen, wie man ein richtiges Auto baut.
-am Ende der Führung gingen wir in einen extra Raum, um ein kleines Spielzeugauto zu bauen, mit einem kleinen Motor, was von alleine fährt.
-ich fande das das Panometer interessant und ich habe viel über den 2.Weltkrieg gelernt
Long:
-mir hat gefallen, wo wir das Auto in der Gläsernen Manufaktur gebaut haben.

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Fortschritte der AG "Bankbau"

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Das Projekt "Bankbau"

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Fleißig wird beraten, wie das Ergebnis aussehen soll und viel geschliffen und gehobelt, denn das Holz kommt im Rohzustand……der Spaß kommt dabei auf keinem Fall zu kurz.

15.04.2019

angekündigte Beiträge

Interview mit den “Holzbauern”
Moritz Beer ab Mai 2019

Mein Leben als “Youtuber”
Moritz Beer

Mein Leben als Youtuber:
Hallo erst mal – ich bin Youtuber (Plekopi) und lade täglich Videos hoch und ich möchte heute über meine Tagesroutine und mein Leben schreiben.
Routine:
In der Woche:
Ich gehe früh natürlich in die Schule , Nachmittag, wenn ich heim komme, geht es los. Zuerst wird ca. 1h Video Material aufgenommen, dann alles auf 10 bis 20 Min runter geschnitten, so dass ein ordentliches Video entsteht. Danach wird die Beschreibung geschrieben und das Thumbnail (Vorschau Bild für ein Video) erstellt. Dann wird alles eingestellt, die ganze Arbeit nimmt ca. 4h pro Tag ein. Ich produziere immer auch gleich das Video für den nächsten Tag, also wenn ich heute etwas aufnehme, kann man es morgen auf YouTube sehen.
Am Wochenende:
Am Wochenende fange ich schon früh mit der Produktion an weil ich abends noch Live Streame aber dazu später mehr.
Ich kann natürlich am Wochenende mehr Zeit in die Videos investieren, so dass auch mal 5h insgesamt “drauf” gehen.
Am Abend fange ich dann an mit Live Streaming, das ist was, wo man nix hochlädt, was die Zuschauer später anschauen können, sondern man ist live, also die Zuschauer können direkt sehen, was ich spiele oder reagiere und natürlich auch direkt schreiben oder was spenden.

Im Endeffekt kann ich nur sagen, es nimmt zwar viel Zeit in Anspruch und ist stressig aber es macht Spaß.

12.04.2019

GTA-Gruppe "HOLZ" nimmt seine Arbeit auf!

Ziel? Die Schüler bauen sich ihre eigene Sitzgruppe für die 2. Etage vor dem Biologiezimmer.
Teilnehmen dürfen alle Schüler, die interessiert sind am Werkstoff Holz und sich im Umgang ausprobieren wollen, die Lust haben, an der Gestaltung ihrer Sitzecke mitzumachen und die praktische Erfahrungen sammeln wollen. Vielleicht entsteht daraus ein Berufswunsch?
Gefunden haben sich die Schüler in der Auswertung der Potenzialanalyse mit Frau Krippner und über den Aushang in der Schule.
Von der Projektierung zum fertigen Ergebnis – das ist der Plan unter der Leitung von Herrn Ruscher.
Wir halten euch auf dem Laufenden. Erste Bilder sind schon entstanden, der Tag war auch außergewöhnlich sonnig und warm…. also beim nächsten Mal T-Shirt einpacken.

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Ein perfekter Lehrer

Was muss ein guter / schlechter Lehrer haben?

Guter Lehrer sollte:
-den Unterricht lustig gestalten
-ein Vorbild sein
-den Unterricht locker gestalten
-freundlich sein
-zuverlässlich sein
-mit Beispielen und Bildern arbeiten
-den Unterricht abwechslungsreich gestalten

Schlechter Lehrer sollte:
-den Unterricht nicht langweilig gestalten
-soll uns nicht bestrafen für etwas was er selber tut
-nicht zu streng gestalten
-nicht unfreundlich sein
-nicht unverlässlich sein
-nicht ohne Beispielen oder Bildern arbeiten
-zu monotonen Unterricht.

Eine coole Zugfahrt

Ich bin vor den Ferien bei der Pressnitztal-Bahn im Führerstand mitgefahren. Das war mein nachträgliches Geburtstagsgeschenk von meinem Onkel. Über dieses Geschenk habe ich mich sehr gefreut, weil mein Hobby Modellbahn ist. In Zschopau gibt es eine Modellbahn-Ausstellung, die mein Onkel leitet. Diese darf ich mitsteuern.
So durfte ich auch mal mit einem Sonderzug von Zschopau nach Cranzahl und weiter nach Chemnitz fahren.
Manchmal nimmt mein Onkel mich auch sonst im Zug mit.
Ich mag die alten Züge am liebsten. Besonders interessant ist die Technik der alten Loks

Ich bin Bruno und neu bei TrebraPress
04.03.2019, 15.00 Uhr

Vorstellungsgespräch

Heute haben wir ein Vorstellungsgespräch geübt und einige Fragen zusammengetragen, die man im Vorstellungsgespräch gestellt bekommen könnte:

1. Namen, Alter, Tätigkeit (Schüler)
2. Anliegen (was will ich?)
3. Wie bin ich auf die Firma gekommen?
4. Schule, Leistungen, Lieblingsfächer, Kopfnoten
5. Hobbys und Interessen
6. Stärken und Schwächen
7. Berufsschule und Gliederung der Ausbildung
8. Urlaub und Ausbildungsvergütung

Wer noch weitere Ideen hat, kann sich bei uns melden und die Liste vervollständigen.
Dominic und Moritz
15.02.2019

Mein zweites Praktikum

Ich bin Dennis aus der Klasse 9 und befinde mich in der Berufswahlentscheidung.
Nachdem ich erste Erfahrung bei dem Boys Day, im Bereich Kranken – und Altenpflege, gesammelt habe, absolvierte ich mein erstes Praktikum im Bereich Holzbearbeitung. Das hatte mir nicht ganz so gut gefallen, deshalb versuche ich
jetzt, im Bereich Metall neue Erfahrungen zu sammeln.
Ich empfehle allen Schülern, so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, bis
man sich für einen Beruf bzw. Bereich entschieden hat.
07.02.2019

Jahreswechsel zur 2019

Jeder kennt auch Weihnachten: viele Geschenke und Familienzusammenhalt. Manche Leute nennen es X-Mas. Jeder sollte vielleicht ein paar Weihnachtslieder kennen (z.B. Heilige Nacht, Jingle Bells, We Wish You A Merry Christmas, usw.). Kennt aber jeder die Geschichte von Weihnachten? Wenn nicht, dann schreibe ich es mal ganz schnell
-Jungfrau Maria wird schwanger
-Josef verheiratet Maria
-Josef muss mit Maria zu Bethlehem
-Josef findet keine Gaststätte für die Maria, denn die sind alle voll
-Maria bringt Jesus zur Welt in eine Krippe Der Jahreswechsel ist wie immer: viel Spaß beim Raketenschießen und dann kein Spaß beim aufsammeln. Was man aber fast niemals bemerkt ist das es endlich ein neues Jahr ist. Ein neues Jahr um die Fehler zu korrigieren und besser mit anderen umgehen. Ein neues Jahr was Besseres zu machen als zuvor. Ich glaube das ist sehr schön, weil wenn man richtig schlechtes gemacht hat dann kann man versuchen ein besseres Jahr zu haben als zuvor.

Michael Minch

Werkststatttage in der Handwerkskammer Chemnitz

…….unsere Reporter berichten über ihre Erfahrungen bei den Werkstatttagen

Wirtschaft und Verwaltung

Im Bereich Wirtschaft und Verwaltung haben wir viel über die Verwaltung einer Firma/Betrieb gesprochen.
Aufgabe war es, uns eine eigene Idee für eine Firma mit unserem eigenen Produkt und den Kosten auszudenken. Dies alles haben wir in einer PowerPoint- Präsentation zusammengefasst. Ein Schulfreund und Ich und haben zusätzlich zu unserem Produkt noch eine Webseite erstellt, die hier euch gern anschauen könnt. zur Webseite

Informatik

Im Bereich Informatik haben wir viel über die Programmierung einer Webseite gelernt.
Wir haben selber unsere eigene Webseite erstellt und eingerichtet.
In kleinen Gruppen sollten wir uns eine App ausdenken und aufmalen, wie sie aussehen könnte.

M. Beer

Meine Arbeitsproben habe ich im Bereich Holzbearbeitung, soziale Berufe, Elektronik und Medien/Marketing absolviert. Alle Bereiche fand ich interessant außer Holzbearbeitung. Da fehlt mir nach meiner Meinung das Interesse, das Verständnis und das Talent. Mir hat am besten die Arbeitsprobe „soziale Berufe“ gefallen, weil mein Traumberuf Altenpfleger ist und es war für mich eine Bestätigung, dass meine Berufswahl die richtige ist.

D. Marx

Wir waren in den zwei Wochen in den Berufsgruppen Körperpflege, Medien/Marketing, Soziale Berufe, Wirtschaft/Verwaltung, Ernährung und Textilverarbeitung.
In Körperpflege haben wir uns gegenseitig die Haare gewaschen und frisiert.
Bei Soziale Berufe haben wir über die verschiedenen Berufstypen geredet und haben einen Wutball gebastelt.
In Textilverarbeitung haben wir eine Schlafmaske und andere einen Beutel genäht.
In Medien/Marketing haben wir am ersten Tag Theorie und am zweiten Tag „Höhle der Löwen“ gespielt.
In Wirtschaft/Verwaltung haben wir genau das gleiche wie in Medien/ Marketing gemacht.
Im Berufsfeld Ernährung haben wir mit der Ausbilderin gemeinsam gekocht. Jeder hatte seine Aufgabe. Am ersten Tag gab es Salzkartoffeln mit Beefsteak, Soße und Möhrengemüse und als Nachtisch Obstsalat. Am zweiten Tag konnten wir selbst Pizza backen und als Nachtisch gab es Vanillepudding mit pürierten Himbeeren.

Im Ergebnis der 2 Wochen sind wir uns sicher, dass wir beide einen sozialen Beruf erlernen wollen.

Emely A.
Chantal K.

Meine Heimat

Schüler aus anderen Ländern, die zu uns an die Schule gekommen sind, können über ihr Land berichten und damit ihre Deutschkenntnisse verbessern.
Wir freuen uns sehr, dass Schüler das auch nutzen und uns über ihr Land interessantes berichten.

Das Schulsystem meiner Heimat

Wie unterscheidet sich das Schulsystem in Russland vom Schulsystem in Deutschland?
Das Schulsystem in Russland ist zweifellos sehr verschieden vom Schulsystem in Deutschland, hat viele seiner Besonderheiten.
Struktur
Der erste Hauptunterschied ist die Struktur. Die obligatorische Ausbildung in russischen Schulen dauert 11 Jahre und ist in drei Stufen unterteilt, die erste ist 4 Jahre der Grundbildung, die zweite ist 5 Jahre der Grundbildung und die dritte ist 2 Jahre der Sekundarstufe oder Vollbildung. Sekundarstufe ist obligatorisch, aber die letzten zwei Jahre der Oberstufe können in Berufsschulen gemeistert werden.
Nach der vollen Bildung kann der Schüler einen Beruf lernen, arbeiten oder gehen in die Hochschule.
Grundschule
Die Grundschule hat auch viele Unterschiede. Die Ausbildung beginnt mit 6-8 Jahren und dauert 4 Jahre.
Die Ausbildung zukünftiger Erstklässler beginnt während der Sommerferien. Kinder teilen sich in Klassen und führen mehrere Vorbereitungskurse durch, auf denen sie sich gegenseitig und mit dem Lehrer vertraut machen, lernen Schulordnung und Regeln.
Im Gegensatz zu den Grundschulen in Deutschland ist die Grundschule in Russland nicht von der Sekundarschule getrennt und ist immer mit Ihr in einem Gebäude, hat aber Ihre Büros und Lehrer.
Im Gegensatz zu Grundschulen in Deutschland ist die Grundschule in Russland immer mit einer allgemeinbildenden Schule in einem Gebäude, hat aber ihre Zimmer und Lehrer. Nach Ihrem Abschluss bleibt der Schüler in der gleichen Schule um zu studieren.
In der Grundschule mit Schülern beschäftigt sich ein Lehrer, der alle Fächer außer Sport, Musik und Kunst unterrichtet, sodass fast allen Unterrichtsstunden in einem Zimmer stattfinden. Die Anzahl der Stunden pro Tag beträgt in der Regel nicht mehr als vier, nach denen die Schüler auf einem Kinderhort bleiben können, um eine Hausaufgabe zu machen oder mit Freunden zu kommunizieren.
Von der zweiten Klasse beginnt das Erlernen einer Fremdsprache, normalerweise eine, manchmal zwei. In der Schule können Englisch, Deutsch, Französisch oder Spanisch, manchmal Chinesisch, unterrichtet werden. Welche Sprache sie lernen, wählen der Schüler und seine Eltern selbst. Auch in jeder nationalen Republik, neben der russischen Sprache, unterrichten Sie Ihre Muttersprache.
In der 4. Klasse bestehen die Schüler eine Prüfung für den Übergang zur Hauptschule.
Hauptschule
Die Hauptschule beginnt wie in Deutschland mit der 5. Klasse, dauert aber bis zur 9. Klasse.
Die Klasse erhält einen neuen Klassenleiter. Alle Fächer werden durch verschiedene Lehrer unterrichtet und Schüler bewegen sich von einem Zimmer zum anderen.
Die Anzahl der Stunden pro Tag beträgt 5 – 7. Unterichtete Disziplinen in der Hauptschule bis zur siebten Klasse sind Mathematik, Naturwissenschaft, Russisch und Fremdsprache, Literatur, Geschichte, Geographie, Informatik, Sport, Werkunterricht, Musik und Kunst. Die letzten drei Fächer fehlen in der 9. Klasse. In russischen Schulen gibt es keine Ethik, Religion und Gemeinschaftskunde, aber es gibt ein verallgemeinern dieser Disziplinen als Fach Sozialkunde, was mit der 6.Klasse beginnt. Es gibt auch ein Fach der Grundlage für die Sicherheit des Lebens, ein Erste-Hilfe-Training, Verhaltensregeln in der Natur, auf der Straße und so weiter.
Mit der 5. Klasse beginnt der Dienst in der Schule. In 5. – 6. Klasse achten die Schüler auf Ordnung in der Schule, 7.- 8. Klasse ist der Dienst im Speisesaal (die Schüler helfen, den Tisch zu decken) und in 9. -11. Klassen ist der Dienst in der Garderobe (die Verfolgung der Ordnung, die Hilfe der Junior-Klassen, manchmal die Hilfe bei der Suche nach Kleidung).
Am Ende der 9. Klasse bestehen die Schüler eine staatliche Abschlusszertifizierung in Form einer grundlegenden staatlichen Prüfung. Dies sind 4 Themen, von denen zwei obligatorisch sind (Russisch und Mathematik) und 2 wählbar (jedes Fach außer Sport, Kunst, Musik und Werkunterricht). Nach der Prüfung wird ein Dokument ausgestellt – ein Zeugnis über die allgemeine Bildung – eine bestätigende Tatsache der Ausbildung und enthält Bewertungen über alle unterrichtete Disziplinen.
Nach Abschluss der Hauptschule bleibt ein Teil der Schüler in der Schule und geht in die höheren Klassen, und der andere Teil geht in Sekundarstufe zu speziellen Bildungseinrichtungen, um zu lernen.
Oberen Klassen
Die höheren Klassen sind 10.-11. Klassen, in denen die Schüler auf den
Eintritt in die Hochschuleinrichtung vorbereitet werden.
In den oberen Klassen geht es weiter, um die Themen der Hauptschule zu lernen, aber bereits tiefer oder es beginnt die Wiederholung dieser Fächer. Es wird auch eine kleine Anzahl neuer Fächer (wie Astronomie) hinzugefügt. Die Anzahl der Stunden pro Tag beträgt 6 – 8.
Nach Abschluss der Ausbildung in der Sekundarstufe wird eine einheitliche staatliche Prüfung (ESP) bestanden. Obligatorische Fächer sind die russische Sprache und Mathematik. Die Übergabe der ESP nach anderen Fächern ist freiwillig, wobei die Schüler in der Regel jene Fächer wählen, die für den Eintritt in die ausgewählte Hochschuleinrichtung benötigt werden.
Erfolgreich beendet die letzte Stufe des Lernens, erhält der Schüler ein Zeugnis über die durchschnittliche Allgemeinbildung. Das Zertifikat zeigt die endgültigen Schätzungen zu allen untersuchten Fächern an.
Ferien
In Russland beginnen die Ferien überall und enden ungefähr zur gleichen Zeit. Herbstferien dauern eine Woche, normalerweise Ende Oktober – Anfang November. Die Weihnachtsferien beginnen am 27. – 29. Dezember und dauern bis zum 9.-11. Januar. „Spring Break“ dauert auch eine Woche, normalerweise Ende März. Die Sommerferien dauern 3 Monate von Juni bis August und enden traditionell am 1. September, aber ihre Anfangszeiten können leicht variieren. Normalerweise ist es 24. – 26. Mai.
Winterferien sind nur für die ersten Klassen. Es ist normalerweise eine Woche Mitte Februar.
Pausen
Im Gegensatz zu deutschen Schulen dauert die ersten und zweiten Pausen in den russischen Schulen 20 Minuten, die Dritte 15 Minuten, die vierte 10 Minuten, 5, 6 und 7 für 5 Minuten. Eine solche Trennung besteht darin, dass fast alle Kinder im Speisesaal essen. So ist die erste Pause für das Frühstück der Grundschule, die zweite für 5-7 Klassen und die Dritte für 8-11 Klassen. Für die Grundschule gibt es ein Mittagessen.
Schulordnung
Die Startzeit des Unterrichts ist normalerweise 8:00, aber in einigen Schulen 8:30. Während der Schulunterricht und des Wandels ist es nicht erlaubt, die Schule ohne Erlaubnis des Klassenleiters zu verlassen.
Das obligatorische tragen von Schule Uniform und Hausschuhe bestimmt jede Schule selbst. So kann die Form oder einfach nur ein Business-look (Hemd, Blues, Rock oder Hose, die sogenannte “weißes Oberteil, schwarzer Boden”) sein, und eine speziell ausgewählte Schule Uniform.
Mobiltelefone und Smartphones in Russischen Schulen sind nicht verboten, aber während der Kontrollarbeiten, wenn dies der Lehrer verlangt, müssen Sie übergeben werden.
Bewertungssystem
Das Bewertungssystem in Russland unterscheidet sich sehr von Deutsch. Die Noten werden auf einer 5-Ball-Skala ausgestellt, wobei 5 ausgezeichnet ist, 4 – gut, 3 – zufrieden stellend, 2 – ungenügend und 1 – hat nicht erfüllt. In der ersten Klasse erhalten die Schüler keine Noten, sie verwenden normalerweise Emoticons oder geometrische Formen.

P.H. 9c

Mein Urlaub an der Nordsee

Ich war in den Sommerferien mit meiner Familie an der Nordsee. Wir sind 6:00 Uhr früh losgefahren und sind nach ca. einem Tag angekommen. Allerdings haben wir die Fähre nach Pellworm verpasst. So mussten wir eine Nacht im Auto schlafen.
Am nächsten waren wir pünktlich am Fährhafen und konnten zur Insel fahren. Dort waren wir eine Woche. Wir sind mit dem Fahrrad um die Insel gefahren und danach schwimmen gegangen. Besonders hat mir das Wattwandern gefallen, weil wir auf dem Weg schöne Muschel gefunden haben und ich habe sogar eine Qualle gesehen. Es hat den ganzen Urlaub nicht geregnet, sodass wir nur draußen waren.

D.M.
TrebraPress

Unsere Exkursion nach Chomutov mit "Labora"

Projekt – Labora

Vom 24.09.-26.09.2018 waren 15 Schüler aus den 8. und 9. Klassen in Chomutov.

Am Montag haben wir uns alle früh an der Schule getroffen, denn unser Bus kam ca. 8:00 Uhr. 9:00 Uhr sind wir an unserem Hotel angekommen und haben unsere Zimmer aufgesucht. Es war ein sehr schönes, neues Hotel in einem großen Sportkomplex mit Eishallen, Sporthalle und Kino.
Geschlafen haben wir in schöne 3 und 4-Bett-Zimmer.
Nachdem wir alles ausgepackt und erkundet hatten, sind wir wieder in unseren Bus eingestiegen und sind zur Grundschule Brezenecka gefahren. Dort haben uns die Schüler der Schule begrüßt. Dann haben wir einige tschechische Schüler kennen gelernt. Wir konnten am Unterricht in Deutsch, Kunst und Sport teilnehmen. Dann gab es Mittagessen mit Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch.
Nach dem Mittagessen sind wir zur Firma PE HOLDING gefahren und durften uns auch im Bereich ausprobieren. So durften wir selbst einen Schaltkreis bauen. Die Firma stellt Elektroanlagen zum Betreiben von Solarfeldern her. Anschließend sind wir in das Stadtzentrum Chomutov gefahren und hatten eine Stadtbesichtigung mit tschechischen Schülern. Dort haben wir Türme, Museen und Kirchen besichtigt. Danach sind wir zurück zum Hotel gefahren und aßen Abendbrot.

Dienstagmorgen nach dem Frühstück fuhren wir zur Firma Yanfeng Czechia Automotive System. Dort haben wir erfahren, wie Autotüren unter anderem für Skoda gebaut werden. Anschließend sind wir zur Grundschule Zahradni gefahren und haben Mittag gegessen. Dann besuchten wir den Unterricht der 8. und 9. Klasse. Am Nachmittag sind wir zum Zoopark Chomutov und dem Freilichtmuseum „Altes Dorf“ mit den tschechischen Schülern gefahren. Nach dem Abendessen haben wir am Alauensee Minigolf gespielt.

Die Taschen haben wir am Mittwoch früh gepackt und sind nach dem sehr leckeren Frühstück zur Fachschule TGA Chomutov gefahren. Dort gab es eine praktische Vorführung und wir haben das 3D-Schweißen durch einen Computer selbst ausprobieren dürfen. Interessant waren auch die Werkstätten, wo die Schüler in verschiedenen Berufen ihre Ausbildung absolvieren. In Tschechien lernen die Schüler nicht in dualer Ausbildung, wie in Deutschland, sondern in ausschließlich schulischer Ausbildung ihren Ausbildungsberuf. Danach sind wir zur Fachschule TGA-Gastro Vaclavka gefahren und haben den Auszubildenden bei den Berufen Bäcker, Konditor, Fleischer und Köche über die Schulter geschaut und durften dabei selbst mitmachen. So dekorierten wir Muffins und Kekse, belegten Brötchen und konnten alles verkosten. Auszubildenden der Gastronomieberufe des 1. Ausbildungsjahr bedienten uns beim abschließenden gemeinsamen Mittagsessen. Zum Abschluss tauschten wir noch Gastgeschenke aus und verabschiedeten uns zurück nach Marienberg. Geblieben sind ein voller Magen, tolle Erinnerungen und Eindrücke und Freunde aus dem benachbarten Tschechien. Es waren sehr schöne und interessante Tage.

DAS ESSEN WAR VOR ALLEM LECKER!!!

E.A. und C.K.

Bilder findet ihr hier

Projekt "Labora"

“Labora” – Länderübergreifende Aktivitäten für Berufsorientierung und Ausbildung – 15 Schülerinnen und Schüler aus Chomutov/Tschechien weilten dieses Mal im Erzgebirge für 3 Tage. Gemeinsame Aktivitäten mit Schülern unserer Schule prägen ihren Aufenthalt. Gestern stand ein Stadtrundgang durch Marienberg auf dem Plan und heute der Pferdegöpel in Lauta. Bei gemeinsamen Aufgaben waren Englischkenntnisse gefragt und Hände und Füße im Einsatz.

19.06.2018

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Kräuterschnecke

Im Schuljahr 2017-18 haben wir im Neigungskurs 8-5 eine Kräuterschnecke angelegt.
Wir haben im Internet einen Plan von einer Kräuterschnecke rausgesucht und die Materialien bestellt. Danach sind wir auf Bauplatzsuche gegangen und sind fündig geworden. Der Rasen musste spatentief abgestochen und nach Plan mit Kies aufgeschüttet werden.Eine Woche später haben wir die Natursteine aufgeschichtet und siebten so viel Erde, wie zum Auffüllen benötigt wurde. Nach der Winterruhe haben wir in der letzten Woche die Kräuter eingepflanzt und ausgesät.

05.06.2018

Ackermann Eric und Nico Gaffron

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Jump House

Am Freitag, den 20.04.2018, waren wir in Leipzig im Jump-House. Wir sind Frühs mit dem Bus 8:15 Uhr von der Schule losgefahren und ca. 11:15 Uhr in Leipzig angekommen. Dort haben wir uns umgezogen und unsere Wertsachen weggeschlossen. Danach haben sie uns ein paar wichtige Informationen Gesagt und mit uns auf wärm Übungen gemacht. Dann durften wir uns auf den Trampolinen ein springen. Nach dem wir und eingesprungen haben würden wir in 4 Gruppen eingeteilt und haben ein Staffelspiel gespielt. Danach haben wir sowas ähnliches wie Zweivölkerball gespielt. Nach ca.3 sielen haben wir eine Trinkpause eingelegt. Wo wir alle wieder eingetroffen sind, sind wir in Schaumstoffwürfel und in ein großes aufgeblasenes Kissen nacheinander reingesprungen. Danach hatten wir 3 Parkuhr, die wir durchgehen durften und hatten auch noch einen Balken, wo ringsherum Schaumstoff Würfel waren und da musste man sich gegenseitig von den Balken mit langen „Schaumstoffnudeln“ gegenseitig runterstoßen. Dann sind wir zu einem Trampolin gegangen, wo Baseballkörbe hingen und zu so einem „Gerät“, wo man auf einer bestimmten Fläche stehen mussten und dann kamen solche „Arme“ – einer oben und einer unten – und bei den der oben ist, musste man sich ducken und bei den der unten war, musste man drüber springen. Und am Ende durften wir noch ein bisschen auf den ganz normalen Trampoline rumspringen. Nachdem wir alle k.o. waren, sind wir mit den Bus zum Leipziger Hauptbahnhof gefahren und durften uns ca. 2 stunden dort aufhalten. Wo die zwei Stunden vorbei waren sind wir mit den Bus wider zur schule zurückgefahren. https://goo.gl/images/SB2Qq0
Von Emely Ackermann

De Bank is fertsch.

Wir haben es als Video aufgenommen – hier geht’s zum Download:

Bank Bau

De Pascher aus Marienberg

Ich bin bei den Pascher Marienberg und habe eine Präsentation erarbeitet:

Hier

Das 1. gemeinsame Erlebnis der neuen 5b

Unser Ausflug begann im September 2017.
Die Klasse 5b traf sich vor der Schule.
Alle waren aufgeregt, denn es war unsere erste „Nudelwanderung“.
Von der Schule aus sind wir zur Strobelmühle gewandert.
Wir waren alle kaputt doch wir haben durchgehalten bis wir dann endlich da waren.
Auf uns haben zwei nette Menschen von der Diakonie gewartet.
Am Anfang haben wir uns alle vorgestellt, als wir damit fertig waren,haben wir etwas gespielt.
Nach dem Spiel haben sie uns in zwei Gruppen eingeteilt,
und die Gruppen mussten das Essen, natürlich gut verpackt, in Verstecken suchen.
Unsere Gruppe hat den Käse und die Nudeln gefunden.
Die Sachen brauchten wir für unser Mittagessen. Dann wurde gemeinsam gekocht und mit großem Appetit gegessen.
Nach dem Mittagessen wurden alle Kinder abgeholt.
Unser Fazit:

Es war ein schöner Ausflug

Jasmin Baumann, 5b

Neue Technik im Schulhaus

Seit wenigen Wochen besitzen wir ein Informationsdisplay für unsere Vertretungspläne und wichtige Infos. Wir setzten uns zusammen und überlegten, was es für Vorteile bzw. Nachteile gibt. Vorteile sind zum Beispiel, dass er groß und deswegen für alle gut sichtbar ist. Zudem sparen wir durch den Informationsdisplay Druckerpapier. Die meisten Schüler finden ihn moderner und vor allem für mehrere Zwecke verwendbar, d. h. nicht nur für Stundenpläne sondern auch für Informationen.
Wir haben auch einige Nachteile gefunden, wie Stromverbrauch und Anschaffungskosten.

Emely Ackermann

Reporter und Fotograf Jan Görner zu Gast

Die TrebraPresser und interessierte Schüler, die sich für die Berufe “Reporter” und “Journalist” interessieren, konnten am Freitag alle Fragen loswerden.
Herr Görner stand Rede und Antwort. Die Schüler haben sich gut vorbereitet und sich viele Fragen überlegt. Es war eine interessante Gesprächsrunde mit interessanten Einblicken in den Berufsalltag.

26.01.2018

hier unser Bericht…….

Reporter Jan Görner zu Gast bei Trebra Press

Was wir schon immer wissen wollten….
Konnten wir an den Tag loswerden, geduldig und mit viel Verständnis beantwortete er viele Fragen.
z.B.: Wie wird man Reporter? Wird man von der Zeitung beeinflusst? Welche Voraussetzungen muss man als Reporter haben?

Michael: „Ich fand es sehr schön, dass alle unsere Fragen mal beantwortet werden konnten und mal mit jemand zu reden, der schon ein Reporter ist.“

Moritz: „Es war toll, weil er hat unsere Fragen beantwortet und wir haben mehr über den Beruf erfahren.

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Besuch bei "Freie Presse" Chemnitz, Klassen 8b/c

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Industriemuseum Chemnitz, Klassen 8b/c Dezember 2017

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Schule in Kanada

Kanada hat ein anderes Schulsystem als hier in Deutschland, auch in jede Province oder Territorien sind die Schulsysteme anders voneinander (Province und Territorien sind ungefähr wie Bundesländer aber für Kanada). Von 1 – 4 Jahren gehen die Kinder zu Daycare. Ab 5 Jahren gehen die Kinder in den Kindergarten, der aber wie eine Vorschule ist. Danach kommt die erste Klasse, 2, 3, ….
Bis zur 12. Klasse gehen alle Schüler, danach gehen die meisten zum College, aber auch die Universität ist möglich – man kann mehr in der Universität lernen aber es kostet mehr als das College. In der Schule hat man diese Fächer: Englisch, Französisch, Mathe, Geschichte, Wissenschaft und Gemeinschaftskunde. In meiner Schule in Kanada beginnt der Unterricht 9.00 Uhr morgens und endet 15.30 Uhr. Dann stehen alle Busse vor der Tür und bringt uns nach Hause

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Quelle:http://www.blsd.ca/school/rrt/Programs/programlocations/Pages/default.aspx

Kanada mein Geburtsland

Kanada ist das 2. größte Land der Welt. Dort bin ich geboren und habe mit meiner Familie 11 Jahren gelebt. In meiner Zeit in Kanada bin ich mit einer völlig anderen Sprache aufgewachsen. Zuhause habe ich mit meinen Eltern deutsch gesprochen. Deshalb fiel es mir nicht so schwer, mich in der neuen Schule in Marienberg zu verständigen. In Kanada leben nicht so sehr viele Menschen. Die Leute leben meistens weit voneinander entfernt. Nur in großen Städten leben die Menschen enger zusammen wie zum Beispiel in der Stadt Winnipeg. Die Nationalflagge ist weiß und rot mit einem roten Ahornblatt in der Mitte. In der Schule mussten wir Englisch sprechen. In Kanada ist es sehr schön und ich empfehle jedem, sich das persönlich anzusehen.

Michael Minch

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Unser Besuch im Tagebau Most

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Unsere Klasse 8c hatte die Möglichkeit, im Rahmen eines EU- Projektes, an einer Bergbausafari in unserer Partnerstadt Most teilzunehmen. Zuerst ging es mit dem Bus in die Zentrale des Tagebaus. Dort wurden wir begrüßt und erhielten sogar als Gastgeschenk ein T-Shirt und ein Informationsblatt zum Tagebau. Zur Übersetzung standen eine Dolmetscherin und Tom aus der 8c bereit. Anschließend sind wir in speziell umgebaute Transportautos mit Sitzplätzen, die eigentlich an einen Wohnwagen erinnern, in den Tagebau gefahren. Dort erfuhren wir alles über Abbau, Größe und der Geschichte zum Tagebau. Alle Schüler erhielten Schutzhelme und wir durften sogar aussteigen, um die großen Maschinen anzusehen. So waren bei einem Bagger, der Schutt abbaute und einem anderen, der die Kohle abbaute. Wir durften die Kohle auch anfassen und ein Stück mitnehmen und sind dann gemeinsam mit den Transportautos in die Zentrale zurückgefahren. Anschließend stiegen wir in den Bus und fuhren alle gemeinsam in ein Restaurant. Es gab Schnitzel mit Kartoffel. Gut gestärkt, ging es dann wieder in die Heimat zurück. So endete ein schöner Tag mit vielen neuen Eindrücken.
Eric, Emely, Tom und Dennis von TrebraPress
20.10.2017

Sportfest im Lautengrund am 29.und 30.08.2017

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Sportfest 2017
Bei bestem Wetter fand unser diesjähriges Sportfest im Stadion Lautengrund statt. Zu verschiedenen Wettbewerben konnten sich die Schüler der verschiedenen Alterklassen vergleichen. Es gab zahlreiche Medaillen, die die Schülerinnen und Schüler bei der Siegerehrung voller Stolz entgegen nahmen.
Am Dienstag waren die Klassenstufen 5-7 zum Sportfest bei den Sportdisziplinen:
Sprint 50 -75 m, Weitwurf (Ball), Weitsprung und Staffellauf.
Am Mittwoch trafen sich die 8 -10 Klassen bei den Disziplinen: Kugelstoßen(3-5)kg,
Sprint 75 – 100 m, Weitsprung und Staffellauf.

Ackermann, Emely: Ich fand das Sportfest eigentlich ganz gut, aber wir Mädchen müssen immer solange warten, weil wir so wenige sind und die Jungs so viele, vielleicht kann man das ja mal im nächsten Jahr ändern.
Minch, Michael: Das Sportfest war ganz cool, weil, wenn alle rum rennen können, ohne dass die Lehrer/in dir sagen, dass man das nicht darf (in der Schule darf man nicht rennen)dann gefällt mir das.
Marx, Dominic: Ich fand das Sportfest sehr cool, weil ich im Weitsprung nicht schlecht war.
Ackermann, Eric: Ich finde es persönlich eigentlich entspannt, es war eine schöne Atmosphäre, obwohl ich jetzt nicht der größte Sportler bin.
Krauß, Dennis: Ich fand, dass es dieses Jahr ruhiger war als in den letzten Jahren und ich finde es gut, dass seit dem letzten Jahr die Disziplin 800m Lauf nicht mehr dabei ist.
Rattay, Tom: Ich glaube, dass dieses Jahr das Sportfest sehr beeindruckend war und alles eigentlich sehr gut gelaufen ist.

Eine kleine Ausbildungsmesse für große Ziele

Am 14. Juni fand im Speisesaal eine Schulinterne Ausbildungsmesse statt. Hier fanden um die 70 Schüler samt Eltern die Möglichkeit, sich über die Ausbildungsplätze im Erzgebirgskreis zu informieren. Große Unternehmen wie SCHERDEL GmbH Marienberg oder Norafin Mildenau präsentierten an diesem Abend ihre Ausbildungsberufe, gaben Auskunft über Mitarbeiterzahl und Anforderungen oder kamen mit den Eltern und Schülern ins Gespräch.

Ferres Taha, Klasse 9b

weitere Informationen unter Berufsorientierung

Schulband "Kellergang"

Ich bin in der „Kellergang“ seit Anfang der 6. Klasse. Davor habe ich mit den 9ern, also den Großen, gespielt. Nun sind es schon zwei Jahre, die ich in einer Band spiele. Wir treffen uns jeden Montag in der 6., 7. und 8. Stunde im Proberaum unserer Schule. Also wer Lust hat, kann sich bei uns melden und mitmachen. Ansprechpartner an der Schule sind für uns Herr Schaarschmidt und Frau Nitzsche. Momentan sind wir 8 „Mann“ bzw. „Frau“. Nela, Yasmin, Franziska , Eric ,Eric 2, Luca, Emily und ich. Wir haben viele Lieder in unserem Repertoire. Unsere Stilrichtungen sind Country, Rap und Pop. Ich spiele Bass, Nela an den Drums. Franziska ,Yasmin und Eric sind die Sänger (Eric rapt noch), Luca spielt Gitarre, Emily Keyboard und E-Gitarre Akustik und Eric 2 Gitarre und Bongos.
Nun treffe ich mich auch mit meinen Freunden bei TrebraPress so im Wechsel. Deshalb schreibe ich heute mal über unsere Schulband. Uns allen macht das gemeinsame Musik machen richtig viel Spaß.

Jiri Spivak, Klasse 6c, Juni 2017

Ein brisantes Thema: Cybermobbing

(FERRES TAHA. 15.03.2017)

Cyber-Mobbing – Was ist das?

Als Cyber-Mobbing bezeichnet man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen und Belästigen anderer im Netz. Es kann sich über Plattformen wie Facebook extrem schnell ausbreiten. Obwohl der Support solcher Netzwerke versucht, die beleidigenden Posts zu löschen, können die Fotos oder Chats später immer noch im Netz herumgeistern. Oftmals wissen die Opfer nicht, wie sie sich wehren sollen, weshalb der Täter die Folgen der eigenen Tat nicht zu spüren bekommt. Ein weiterer Aspekt dafür ist, dass der Täter meistens anonym ist, was dem Opfer nicht die Möglichkeit gibt, herauszufinden wer für das Mobbing verantwortlich ist. In den meisten Fällen ist es jemand aus dem Bekanntenkreis (Klasse, Wohnviertel etc.). Oft greift es auf das „echte“ Leben über, was zu Mobbing in der Realität führen kann. Das kann über längere Zeit zur Folge haben, dass der Betroffene umzieht oder sich in den schlimmsten Fällen sogar das Leben nimmt.

Ein eventuellerer Ausweg aus Cyber-Mobbing ist es, sich an die Polizei zu wenden.
Diese können den Täter ermitteln, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen.
Für den Täter kann das bis zu drei Jahre Gefängnis oder eine hohe Geldstrafe bedeuten.

Auch meiner Klasse wurde das Thema von einem Polizisten vor Augen geführt.
Der Vortrag hat uns gezeigt, wie gefährlich doch Cyber-Mobbing sein kann, auch wenn es als “Scherz” gemeint ist. Besonders in unserem Alter trifft Cyber-Mobbing oft auf, weshalb es wirklich nötig war, uns die fatalen Folgen zu zeigen. Schließlich ist Surfen im Netz heutzutage zur Normalität geworden.
In meiner Klasse ist Mobbing schon seit langem ein gegenwärtiges Problem. Cyber-Mobbing jedoch ist noch nicht aufgetreten. Es scheint so, als wäre es nur noch eine Zeitfrage bis es den ersten Vorfall dieser Art in meiner Klasse geben wird. Durch den Vortrag wurde die Gefahr zwar gelindert, komplett verschwinden wird sie jedoch nie…

Tag der offenen Tür 2017

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Der Frühling naht!

Bald ist wieder der Frühling da. Die ersten warmen Sonnenstrahlen erwärmen den Boden und lassen den letzten Schnee schmelzen. Ich finde den Frühling schön. Es ist noch nicht so warm und es gibt schon ganz tolle Blumen. Im Frühling hört man, dass die ersten Vögel wieder da sind. Sie zwitschern und kündigen den Frühling an. Meine Lieblingsblume ist das Schneeglöckchen. Dieses Gedicht beschreibt es sehr schön.

Schneeglöckchen

Schneeglöckchen, ei, bist du schon da?
Ist denn der Frühling schon so nah?
Wer lockte dich hervor ans Licht?
Trau doch dem Sonnenscheine nicht!

Wohl gut er’s eben heute meint,
Wer weiß, ob er dir morgen scheint?
„Ich warte nicht, bis alles grün;
Wenn meine Zeit ist, muss ich blühn.”

Hugo von Hofmannsthal (1874 – 1929)

Eric Ackermann, Klasse 7b

Mein Hobby - Oldtimer

Ein großes Hobby von mir sind Oldtimer.
Der Begriff Oldtimer bezeichnet im deutschen Sprachgebrauch ein Kraftfahrzeug (insbesondere ein Automobil, einen Lastkraftwagen, einen Omnibus, ein Motorrad oder einen Traktor), daneben auch eine Lokomotive oder ein Schiff, das je nach Klassifizierung eine bestimmte Altersgrenze von über 30 Jahren überschritten hat.

Der Begriff Oldtimer ist wie der Begriff Klassiker im Deutschen ein Oberbegriff. Sollen Kraftfahrzeuge als Oldtimer eingestuft werden, verlangt es seit März 2007 ein Gutachten. Nach der Legaldefinition des Fahrzeug-Zulassungsverordnung sind Oldtimer „Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.“ Damit ist der Begriff des Oldtimers erstmals gesetzlich und einheitlich definiert.

Ich finde Oldtimer viel schöner als neue Autos, weil sie meistens größer, kantiger, eckiger und einfach mehr Spaß machen.

Quellenangabe https://de.wikipedia.org/wiki/Oldtimer

Geschrieben von Dennis Krauß

Wintersportfest am 12.01.2017 in Pobershau und Gelobtland

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Die Sportergebnisse wurden zusammen
getragen von Moritz Beer und Dominic Marx, Klasse 6c.

die Ergebnisse zum Abfahrtslauf findet ihr hier…

Grundschule zum "Schnuppern" zu Gast

Die Grundschüler der Umgebung besuchten unsere Oberschule und hatten
viel Spaß und Freude. “Die Schule ist toll!”, sagten einige Schüler.
Die Schulband hatte ihren ersten Auftritt, es wurden Weihnachtssterne
gebastelt,es gab einen Einblick in den Geografie- und
Englischunterricht, im Kunstzimmer wurden Puzzle und Kratzbilder
gestaltet. Unser Schulleiter, Herr Härtel, führte durch die Schule. Auch
das Krippenspiel wurde aufgeführt. Niemand musste die Oberschule hungrig
verlassen, Wiener und Getränke waren im Schülercafé vorbereitet.
Vielen Dank auch an alle Schüler, die geholfen haben, diesen Tag für die
Kleinen so toll vorzubereiten und mit durchzuführen.

R. Heinemann

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ein Stern soll entstehen…. so könnte er dann aussehen:))

Krippenspiel 2016 wieder erfolgreich aufgeführt

Am 15.12.2016 fand unser Krippenspiel statt, wo uns die 4. Klassen der Grundschulen aus Zöblitz, Wolkenstein und Lauterbach besuchten. Auch die Klassenstufen 5,6 und 10 hatten die Ehre zuzuschauen. Zum ersten mal hatten wir dieses Jahr auch eine Aufführung in der Seniorenresidenz am Markt. Statt die neuen Lieder, die wir eigentlich bei dem Stück gesungen haben, wurden dort 2 bekannte Weihnachtslieder gesungen, wo uns die Zuschauer tatkräftig unterstützt haben. Das fanden wir echt toll. :-)

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bei der Generalprobe

Kooperationspartnerschaft mit Leben erfüllt

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Die erste Aufführung außerhalb der Schule fand in der neuen Pflegeeinrichtung der Sozialbetriebe Mittleres Erzgebirge am Markt in Marienberg statt. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam Weihnachtslieder, der Höhepunkt des gemeinsamen Nachmittags.

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Herrn Oehme zur Verfügung gestellt

Winter

Der Winter ist die kälteste und schönste Jahreszeit des Jahres. Denn da kann man vieles machen z.B. einen Schneemann bauen, eine Schneeballschlacht machen, ein Iglu bauen, einen Schneeengel machen… Wenn man mal Lust hat, kann man auch eine große Schneekugel rollen, dann ein Gesicht und ein paar Beine dran befestigen und schon hat man einen lustigen großen Schneeball. Leider liegt gerade kein Schnee und schade nur, dass der Winter nur wenige Monate dauert. Na ja, dafür ist der Winter eben etwas Besonderes. Am meisten mag ich am Winter, dass man rodeln gehen kann und dass der Schnee so schön funkelt, wenn es sehr kalt ist.

Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
Da kommst du geschneit;
Du kommst aus den Wolken,
Dein Weg ist so weit.

Komm, setz dich ans Fenster,
Du lieblicher Stern;
Malst Blumen und Blätter,
Wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
komm zu uns ins Tal,
dann bauen wir den Schneemann und werfen den Ball.

Schneeflöckchen, du deckst
Uns die Blümelein zu,
Dann schlafen sie sicher
In himmlischer Ruh’.

Emely Ackermann, Klasse 6

Der 1. Schnee

DER 1. SCHNEE

Schon ist es wieder so weit. Der Schnee kommt. Mancherorts hat es schon heftig geschneit, doch liegen geblieben ist nicht sehr viel. Teilweise waren auch schon richtige Minustemperaturen.

Viel Spaß im Schnee!

Schulredakteur Ronan Gallitschke

Gesunde Ernährung für bessere Noten!

Warum gesunde Ernährung so wichtig für die Schule ist!

Richtige Ernährung ist die Grundlage unserer Gesundheit. Wer richtig isst, kann Krankheiten vermeiden.
Wenig Süßes aber dafür viel Obst und Gemüse: Das sind einige Grundregeln gesunder Ernährung. Man sollte dazu 2 Liter am Tag trinken – am besten Mineralwasser oder ungesüßten Tee. Trinken ist wichtig, denn es steigert die Aufnahmefähigkeit und Konzentration. „Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen
wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann“. Das hat schon unsere Oma gesagt. Und es zeigt auch heute noch, dass es wirklich wichtig ist, regelmäßig gut zu frühstücken, eben wie ein Kaiser.

„Aus der Verbesserung der beiden Parameter durch ein gemeinsames Schulfrühstück ergibt sich eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit des
Kurzspeichers (Arbeitsspeicher, Kurzzeitspeicher). Im Mittel konnte durch ein gemeinsames Schulfrühstück eine Steigerung des IQ um 10 Punkte erreicht werden. Die an der Europaschule Dreieich durch ein gemeinsames Schul-frühstück erreichte Steigerung des IQ der Schüler um durchschnittlich 10 Punkte entspräche einer Verbesserung von 67 PISA-Wertpunkten.“

Quelle
http://www.drlehrl.de/media/661d195843d72fbeffff8159fffffff3.pdf

Heute haben wir uns von TrebaPress in der Schule getroffen und wollten unsere Recherchen auch mal etwas untermauern. Unser Ziel – Smoothies mit allen guten Zutaten selbst herstellen. Und da brauchte es nicht viel. Einen Mixer – und viel
Obst und Gemüse. Jeder hatte sein Rezept im Kopf – alles, was einem eben schmeckt. Im Angebot gab es viel – Bananen, Äpfel, selbstgepresster Apfelsaft, Orangen, Pomelo, Kiwi, Maracuja, Weintrauben und Gurke.
Dann wurde geschnippelt und gemixt und verkostet. Hmmmmmm…lecker.

Hier nun zwei Rezepte

*Wachmacher-Smoothie
von Eric und Domenic*

3 EL Naturbio-Joghurt
1/2 Kiwi
3 Bananen
2 Stückchen aus einer Pomelo
250 ml selbstgepresster Apfelsaft
Saft der 1/2 Orange
1/2 Äpfel

Äppel-Smoothie von Ronan

Äpfel
Gurke
Apfelsaft – selbst hergestellt aus Äpfel vom Garten nebenan
Saft der Orange
Bananen
1/4 Kiwi
ca. 300 ml Milch

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.......auf Rekordjagd

Sportfest im Lautengrundstadion

Donnerstag, 1. September, Schüler der 8 – 10. Klassen

Gegen 7:40 Uhr trafen die Sportler nach und nach ein. Die heißen 25 °C machten sich bereits in den Morgenstunden bemerkbar. Es wurde sich aufgewärmt und mental auf die Disziplinen Kugelstoßen, Weitsprung, Staffellauf und Sprint vorbereitet. Der sonst übliche 800 Meter Lauf blieb aus, weswegen sich mehr “Couchpotatoes” als sonst zu dem Stadion schleppten. Gegen 8:20 startete Herr Härtel das Sportfest mit einer Rede an die SchülerInnen der Klassen 8, 9 und 10. Die erste Disziplin war der Staffellauf. Die Mitschüler feuerten ihre Läufer an, was den Betroffenen oft neuen Optimismus in die entkräfteten Glieder brachte. Als nächstes kam der beliebtere Vetter des 800 Meter Laufs: Der Sprint über 100 und 50 Meter. Hier galt für viele der Vorsatz „kurz und schmerzlos“. Auch wenn sich viele bewusst waren, im Sprint nichts gewinnen zu können, gaben sie ihr bestes. Die nicht an die Rennbahn gebundenen Disziplinen Weitsprung und Kugelstoßen wurden gleichzeitig ausgetragen. Im Weitsprung und im Kugelstoßen kam es nicht nur zu schmerzenden Armen und Schuhen voller Sand, sondern auch zu starken Leistungen. Die Siegerehrung war der Lohn für die sportlichen Erfolge.

Ferres Taha Klasse 8c

Mit dem Ziel, aufs Siegerpodest

Schulsportfest bei bestem Wetter

Am 31.08. und am 01.09. fand im Lautengrundstadion in Marienberg unser Schulsportfest statt. Am 31.08. hatten die Klassen 5-7 Sportfest und am Tag danach die restlichen Klassen. Es gab mehrere Disziplinen, unter anderem Sprint. Es waren sehr schnelle Läufer dabei. Alle haben sich sehr viel Mühe gegeben, um vielleicht einen Platz zu erreichen. Unseren Glückwunsch den Platzierten.

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Besuch im Bergmagazin der Klasse 7b am 23.8.2016

Besuch im Bergmagazin der Klasse 7b am 23.8.2016

Am 23. August 2016 war die Klasse 7b mit Herrn Gläser im Bergmagazin in Marienberg zu einer Luther-Ausstellung. Es konnte auf Wachstafeln und mit Federn der eigene Name geschrieben werden. Es konnte auch ein Vater-Unser zusammengepuzzelt werden. Es konnte auch gebastelt werden. Am Anfang gab es eine kleine Einführung von einer Mitarbeiterin des Bergmagazins. Die war zwar kurz, aber dennoch lehrreich und spannend. Danach konnte es auch schon losgehen. Wir hatten ca. 60 Minuten Zeit. Als wir fertig waren, hatten einige noch den Rückweg zur Schule vor sich, welchselbiger aber kein Problem war. Wir konnten anschließend noch unsere Ranzen holen und dann nach Hause gehen.

Schulredakteur Ronan Gallitschke

Wer hat Lust auf Rettungsschwimmen im AquaMarien?

Das Rettungsschwimmen im AquaMarien in Marienberg ist eine tolle Sache. Die Trainer sind freundlich, das Wasser warm und der Spaßfaktor hoch. Es findet in der Schulzeit wöchentlich am Mittwoch um 17:00 Uhr im Aqua Marien statt. Man sollte jedoch schon gegen 15:30 Uhr da sein, denn es kann ja auch mal etwas früher losgehen. Man lernt perfektes Schwimmen und man lernt auch erste Hilfe. Es gibt einen praktischen und einen etwas kleineren theoretischen Teil. Wenn man Fragen hat, kann man sich gerne bei Paul Albrecht und Ronan Gallitschke aus der Klasse 7b melden. Die beiden sind beim Rettungsschwimmen dabei und wissen Bescheid. Ihr könnt auch gerne mal vorbeischauen und euch persönlich eine Meinung davon machen. Website vom Aqua Marien: www.aquamarien.de

Ronan Gallitschke

Letztes TrebraPress-Treffen…

Heute wurden die Zertifikate für die Schülerredakteure ausgestellt. Das Schuljahr ist fast zu Ende. Leider war zum letzten TrebraPress-Treffen wegen Krankheit nur ein Redakteur da. Deshalb war etwas Zeit, um noch verschiedene Arbeiten zu erledigen. Zurückblickend war das Jahr ziemlich ereignisreich für uns. Wir waren zu einem Interview in Dresden bei der Kultusministerin, haben eine Zeitung herausgebracht und viele Berichte über Ereignisse in der Schule geschrieben.
Jetzt geht’s aber erst mal in die Ferien – noch eine Woche und 1 Tag. :))

Ronan Gallitschke

Schülerredakteure „vergnügen“ sich!

Heute gehen wir, die Schülerredakteure von TrebraPress, nach einem für uns langen, erfolgreichen und schwierigen Schuljahr Eis essen. Denn das haben wir uns auch verdient. Wir haben viele Berichte geschrieben und die Website mit immer wieder neuen Themen aktuell gehalten.

Ronan Gallitschke, 9. Juni 2016

World run wings for life

I RAN FOR THOSE WHO CAN`T!

Laufen für die, die es nicht können. .

“Es begann mit einer einfachen, aber faszinierenden Idee: Was, wenn man es schaffen würde, die ganze Welt zum Laufen zu animieren? Jeden, weltweit, am selben Tag, zur exakt gleichen Zeit. Ein Rennen epischen Ausmaßes, an dessen Ende nur ein einziger Läufer übrig bleiben würde. Aber war ein solches Rennen überhaupt machbar? Ja.”

Anita Gerhardter ist CEO der Wings for Life Stiftung und Urheberin dieser einzigartigen Idee. Die Mission ihrer Stiftung ist ebenso einfach wie weitgreifend: Querschnittlähmung heilbar machen. Zwei Jahre später erblickte der Wings for Life World Run das Licht der Welt – samt einer kleinen aber feinen Besonderheit: dem Catcher Car. Die Catcher Cars sind mit Sensoren und Messtechnik ausgestattete Autos, die im Rahmen des Rennens dazu dienen, die Läufer im wahrsten Sinne des Wortes einzufangen. Die Teilnehmer des Wings for Life World Run laufen also nicht etwa einer Ziellinie entgegen, sie laufen vor ihr davon.Getreu dem Motto des Wings for Life World Run, so viele Menschen wie möglich weltweit zur exakt gleichen Zeit zum Laufen zu animieren, wurde 2015 der Selfie Run ins Leben gerufen. Dank des Selfie Runs und der Wings for Life World Run App hatten nun auch diejenigen eine Chance am Rennen teilzunehmen, die es nicht zu einer offiziellen Wings for Life World Run Location schaffen würden. Vom Polarkreis bis zur kanadischen Prärie machten Hunderte Läufer von dieser einmaligen Gelegenheit Gebrauch. Auch Formel-1-Star Daniel Ricciardo ging mit der Wings for Life World Run App für die laufen, die es nicht können und legte in Monaco mit der Startnummer 1 satte 12.56 km zurück.
Ein Rennen, dessen Ziel es ist, Läufer in jeder noch so entlegenen Ecke der Welt zum Laufen für die zu animieren, die es nicht können – das ist etwas einzigartiges. Und jeder der am Rennen teilnimmt, trägt dazu bei – denn alle Einnahmen fließen zu 100 % in die Stiftung für Forschungszwecken – Querschnittslähmung eines Tages heilbar zu machen.
http://www.wingsforlifeworldrun.com/de/de/ueber-den-lauf/ueber-den-lauf/

Anfang Mai rannte unsere Praxisberaterin, Frau Krippner, in München beim WORLD RUN mit. Sie schaffte bei heißen Temperaturen 10,4 km. Start war auf der ganzen Welt 13.00 Uhr. Einige Läufer starteten im Dunkeln, denn in manchen Ländern war zu der Zeit Nacht.

Schülerredakteur
Ronan Gallitschke

Boys-& Girlsday am 28.04.2016

Wir waren heute mit unserer Klasse 6b und 6c im Bürgerhaus Drebach zum Boys- & Girlsday.
Ich kann natürlich nur über den Boysday berichten. Die Mädchen fuhren nämlich mit dem Bus weiter in eine Tischlerei und eine Metallbaufirma.
Nach einer Einführung haben wir abwechselnd in verschiedenen Gruppen die Berufe Altenpfleger und Erzieher näher kennen gelernt. Genügend Informationsmaterial lag für jeden bereit.
Gut fand ich, dass auf alle Fragen geantwortet wurde. Man konnte alles fragen und besonders Sarah aus der KITA hat sehr lebendig und freundlich über die Arbeit in der KITA berichtet.
Was wir nicht so gut fanden, dass wir zwar viel erzählt bekommen haben, aber selbst nichts machen konnten. Das war bei den Mädchen ganz anders. So waren wir auch schnell fertig und es war noch viel Zeit bis zur Abfahrt. Zum Glück hat es nicht geregnet und ein Junge hatte einen Ball in der Tasche. So spielten die meisten bis zur Abfahrt noch Fußball auf der Wiese nebenan.

Eric Ackermann

einige Bilder vom Girls- & Boysday

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Billiardhockey-WM in Most - wir waren dabei

Am 15.04.2016 reisten 7 Schüler unserer Schule als deutsche Delegation zur Billard-Hockey WM nach Tschechien. Wenn es auch in Deutschland noch keinen nationalen Verband für diese Sportart gibt, konnten wir dennoch mit einer Wildcard starten. Eingeladen hatte unsere Partnerschule in Most, zusammen mit dem dortigen Billard-Hockey-Club. Dabei traten unsere Starter in einem Schulturnier im Vorprogramm der Hauptveranstaltung an. Das Starterfeld umfasste ca. 80 Teilnehmer aus 5 Nationen. Gespielt wurden jeweils 2 Matches, wobei man sich nur mit 2 Siegen für die nächste Runde qualifizieren konnte. Als deutliche Außenseiter in das Turnier gestartet, wurde schnell die Übermacht der in Vereinen organisierten gegnerischen Spieler deutlich. Trotz hart gekämpfter Duelle konnte kein deutscher Starter einen Sieg erringen. Lediglich ein Unentschieden und der Vollständigkeit halber, ein Punktgewinn durch Freilos, standen am Ende für unsere Starter auf dem Papier. So frühzeitig ausgeschieden, wurde noch der Beste Spieler unserer Mannschaft vom Veranstalter mit einem Pokal geehrt, bevor wir die Heimreise wieder antraten.
Wir bedanken uns beim Veranstalter für den Einblick in diesen Wettkampfsport und werden treu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ auch bei der nächsten WM in 4 Jahren wieder teilnehmen. Zeit für die ein oder andere Trainingseinheit lässt sich bis dahin sicher finden.

“Gastredakteur” Sportlehrer M. Rasser

Zum Thema "Mobbing"....

….folgt in Kürze ein Bericht. Die Bilder sind schon mal da.

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Gestern waren wir mit dem Fotoapparat auf Spurensuche...

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1. Schülerzeitung als Druckversion ist in Vorbereitung...

…. und liegt seit heute – dank Herrn Reuter – druckfrisch vor.

MEIN HOBBY

Angefangen hat alles mit Lego-Duplo. Dann kam ein Katalog aus dem Spielzeugladen. Auf den Fotos könnt ihr sehen, was man aus einem Baukasten mit tausenden Steinchen so bauen kann….
Benny, 6b

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Präventionsveranstaltung durch die Polizei Freiberg

Zurzeit ist Herr Babst von der Polizei Freiberg bei uns an der Schule, um mit uns über das Thema Jugendkriminalität zu sprechen. Schwerpunkt sind die Klassen 6 und 7. Er erklärte uns ausführlich, welche Straftaten in welche Kategorie gehören und schaute mit den Schülern kurze Filme und las ein kleines Buch vor. Danach wurde geklärt, was es für Folgen für die Straftäter aus dem Buch gab und sagte uns eine etwaige Zahl der Kosten, die als Konsequenz auf die Straftäter zukommen. Alles in Allem war es ganz spannend und die Schüler lernten hoffentlich etwas für ihr Leben.

Ronan und Eric von TrebraPress online

Osterferien

Jetzt sind ja schon wieder Osterferien. Wir, die Redakteure von TrebraPress, wünschen euch frohe Ostern und einen fleißigen Osterhasen.

Die Redakteure von TrebraPress

Die jungen Naturforscher

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Die “Jungen Naturforscher” waren auch aktiv am Tag der offenen Tür in der Schule und haben mit ihrer Schmetterlingsausstellung viele interessierte Besucher angelockt. Die Bilder stellte uns der Leiter der Gruppe, Herr Meister, zur Verfügung.

Puppenspielaufführung der Klasse 6b

Puppenspiel der Klasse 6b am 15.3.2016

Am 15.3. 2016 spielte die Klasse 6b den Schülern der Klasse 5b ein Puppenspiel vor, welches sie mit selbst gebastelten Flachpuppen und einem eigenem Bühnenbild vorgeführt haben. Das Puppenspiel und alles was dazu gehörte, gefiel den Kids sehr gut. Die Klasse 5b freut sich schon auf eine weitere Vorführung. Gut wäre auch eine Theatervorführung mit „richtigen“ Personen. Aber das Puppenspiel kam sehr gut an – so das gemeinsame Fazit.
Bei weiteren Fragen wendet euch bitte an Herrn Rebling, denn er hat mit der Klasse 6b geübt und getüftelt.

Schülerredakteur Ronan Gallitschke

Meine Arbeit bei der Jugendfeuerwehr in Lauta

Seit einem halben Jahr bin ich bei der Jugendfeuerwehr Lauta/Reitzenhain.
Ich möchte euch etwas über meine ehrenamtliche Arbeit erzählen.

Die Ausrüstung der Jugendfeuerwehr besteht aus Jacke, Hose, Handschuh und Helm. Als Schuhe nehme ich meine eigenen Arbeitsschuhe. Die Ausrüstung bekommen wir gestellt.
Wir sind ungefähr 10 Kinder bei der Jugendfeuerwehr und 5 Erwachsene bei der Freiwillige Feuerwehr.

Wir treffen uns jede zweite Woche 17:00 am Gerätehaus in Lauta.

Wir lernen Erste Hilfe, da geht es um die stabile Seitenlage und wie man jemanden schient und auch, wie man Wunden verbindet. Aber wir machen auch Übungen im Freien. Da lernen wir die verschiedenen Wasserschlauchgrößen kennen und machen auch Fahrzeugkunde, also was auf den Fahrzeugen für Technik drauf ist.

Warum ich da bin: Ich bin dabei, weil es mir Spaß macht, und ich was lernen kann und wenn der Ernstfall eintritt, bin ich vorbereitet und ich kann helfen.

Onlineredakteur Benjamin Schramm, Klasse 6b

Heute ist Tag der offenen Tür an unserer Schule

Erste Impressionen

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Talentewettbewerb 2016

Am 22.01.2016
fand der Talentewettbewerb in unserer Schule statt. In der Jury saßen Frau Nitsche, Frau Grahnert, Lena Fritsch (6b) und Michelle Hirsch (8a). Der Talentewettbewerb war in 3 Blöcken unterteilt.
Im 1. Block waren die Grundschüler aus Marienberg zu Besuch. Zu Beginn begrüßte Herr Hahnemann die Schüler. Susan (10.)begann auf der Gitarre zu spielen. Dann spielte Joel (5c)auf den Keyboard und Moritz(5c) auf der Violine. Phillip(5c) führte uns ein Rap über die Schule vor. Da viele Teilnehmer krank waren, sprangen Jonas (9c) und Tim (9a) für sie ein und spielten auf den Keyboard und dem Schlagzeug und sangen dazu. Danach hatten die Gründschüler Zeit, sich auf diesen Instrumenten zu testen. Sarah aus der Grundschule Marienberg versuchte sich am Keyboard. Tim, Jonas, Susan und Frau Nitsche sangen
am Ende des ersten Blocks noch ein Lied.
Im 2. Block waren die Grundschüler aus Kühnhaide da. Bruno trommelte auf dem Canyon zu dem Lied Dos Boss. Larissa, Leonie, Sally, Cassandra aus der Klasse 5a sangen das Lied „Lieblingsmensch“. Danach war wieder Moritz mit einem erzgebirgischen Gedicht dran. Cassandra, Josie(7c), Lucia, Louisa, Kim(7b),Joelle und Annica(7a) aus dem Neigungskurs Theater sangen das Lied „Riesen Glück“.
Im letzten Block waren die Grundschüler der Herzog-Heinrich Grundschule zu Besuch. Vanessa(9a) tanze uns zuerst etwas vor. Der Neigungskurs der 9.Klasse sangen in einer Band verschiedene Lieder. Alle Teilnehmer bekamen am Ende eine Urkunde und einen Kugelschreiber von unserer Schule. Jonas und Tim waren außerdem noch für die Technik verantwortlich.

Sarah und Franziska Klasse 8c

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Grundschüler aus verschiedenen Schulen bei uns zu Besuch

Im Januar waren Grundschüler der Trebra-Grundschule, Kühnhaider und Zöblitzer Grundschule bei uns zu Besuch. Der Schulleiter, Herr Härtel, führte die Grundschüler durch die Schule und zeigte ihnen die einzelnen Räume. Im Anschluss durften die Schüler in unserem Schülercafé einen kleinen Imbiss zu sich nehmen. Danach sind sie in den Werkraum und Kunstzimmer und präsentierten anschließend stolz ihre Werke.

Schülerredakteur Ronan Gallitschke

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Endlich Winter- endlich Schnee

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Krippenspiel 2015

Am 17.12.2015 führte die GTA Gruppe- Krippenspiel eine Vorführung vor. Darin zeigten sie den eigentlichen Sinn von Weihnachten und die Geburt Jesus. Herr Gläser begrüßte die zahlreichen Gäste.
In der 1. Aufführung waren die 4. Klassen der Grundschule Lauterbach und Wolkenstein und die 5. Klassen aus unserer Schule anwesend. Am Ende der 1. Aufführung dürfen die Grundschüler von Wolkenstein in unser Schülercafe gehen und die Grundschüler von Lauterbach haben zusammen mit Herr Härtel unsere Schule besichtigt und dann haben sie getauscht. In der 2. Aufführung besuchten uns die Grundschulen aus Pobershau und die Herzog- Heinrich-Schule. Aus unserer Schule waren 4 Klassen anwesend. Anschließend durften auch hier wieder die Pobershauer Grundschüler in unser Schülercafe` gehen und die Schüler der Herzog-Heinrich-Schule durfte mit Herr Härtel einen Rundgang durch unsere Schule machen.
Am Krippenspiel nahmen 14 Schüler unserer Schule teil und unser Lehrer Herr Gläser spielte auch mit. Unter diesen 14 Schülern waren Angelina, Damaris, Sarah und Franziska, die mit der Gitarre die restlichen Sänger bekleideten. Alle zusammen, auch die Gäste, sangen ,,Ihr Kinderlein kommet“. Auch mit der 2. Besetzung, Jonas Tiede aus der 9c – er war eigentlich mit Tim für die Technik zuständig – hat es super geklappt. Er musste kurzfristig für eine erkrankte Darstellerin einspringen.
Die Arbeit hat sich gelohnt, auch Herrn Härtel hat es gefallen. Deswegen haben alle miteinander einen AquaMarien-Gutschein von der Schule geschenkt bekommen.

Sarah und Franziska von TrebraPress

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…..unsere ehemaligen 10er waren bei der Hauptprobe zu Gast :))

Weihnachtsfotografie in der St. Marienkirche

Schüler des GTA Angebotes "Digitale Fotografie" unter der Leitung von Herrn Oehme bei vorweihnachtlicher Fotografie bei einer Führung durch die Kirche.

Gemeinsames Backen in der Vorweihnachtszeit

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Heute roch es im Schulhaus lecker nach Weihnachtsbäckerei.
Schüler des Neigungskurses “Gesunde Ernährung” haben mit Schülern der benachbarten Förderschule viele leckere Plätzchen gebacken.

Besuch bei Bildungsministerin Brunhild Kurth in Dresden

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Am 12. 10. 2015 waren wir, die drei Schulredakteure von TrebraPress, zu Besuch in Dresden bei Frau Brunhild Kurth, der Kultusministerin von Sachsen. Unsere Schule hat eine Einladung zu einer Pressekonferenz für Schülerzeitungsredakteure bekommen. Gegen halb 11.00 Uhr sind wir mit dem Auto nach Dresden gefahren. Vorher haben wir bei einem gemeinsamen Frühstück alle Fragen nochmal besprochen. Wir hatten uns ja viele Fragen aufgeschrieben.
Dann ging es los. Die Fahrt dauerte 1½ Stunden. Als wir in Dresden angekommen waren, haben wir ein paar Fotos gemacht. Im Ministerium gab es erst eine kleine Stärkung und dann folgte eine kleine Einführung durch die Jugendpresse und dann ging es auch schon los. Frau Kurth erschien mit einem Pressesprecher. Viele Redakteure aus vielen Schulen aus ganz Sachsen kamen nach Dresden und wollten alle ihre Fragen stellen. Viele Antworten konnten Frau Kurth und der Pressesprecher geben. Aber für alle fehlte einfach die Zeit. Einige hatten Fragen zu ihr persönlich, zu ihrem Tagesablauf und wie viele Mitarbeiter sie hat. Danach kamen einige Fragen zum Thema Flüchtlinge und wie sie in Zukunft in unseren Schulen integriert werden sollen. Dann konnte einer von uns auch eine Frage stellen. Wir wollten wissen, ob sie mit der Bildungspolitik in Sachsen zufrieden ist und ob ein einheitliches Bildungssystem in Deutschland geplant ist. Darauf antwortete sie, dass sie sehr zufrieden ist und an den Schulen eine gute Arbeit gemacht wird. Zur einheitlichen Bildungspolitik äußert sie, dass das schon ein schwierigeres Thema wäre und sie weiß, wie ungünstig es ist, wenn innerhalb von Deutschland ein Schüler umzieht und in jedem anderen Bundesland andere Schulbücher und andere Lehrpläne gibt. Aber dieses Problem wird man so schnell nicht lösen können. Zum Ende haben wir noch eine Ausstellung zum Thema Klima im Foyer besucht. Als Abschluss waren in der Stadt, sind am Dresdner Zwinger vorbei Richtung Frauenkirche, haben im Souvenirladen was gekauft und dann noch was gegessen. Auf dem Rückweg haben wir noch viele Fotos geschossen.
Gegen 18 Uhr sind wir dann heimgekehrt und sind gegen 19:30 in Marienberg angekommen.
Fazit: Es war sehr schön

Schülerredakteure Eric Ackermann und Ronan Gallitschke

Übergabe der neu sanierten Turnhalle am 27.10.2015

Bilderquelle: Stadtverwaltung Marienberg

Übergabe der Turnhalle von der Heinrich-von-Trebra-Oberschule

Am 27.Oktober 2015 fand die Übergabe der sanierten Turnhalle zum Abschluss der Gesamtsanierung unserer Schule von 10:00 bis ca. 11:15 Uhr in der Turnhalle statt. Als erstes begrüßte unser Schulleiter, Herr Härtel, die zahlreichen Gäste. Danach kamen freundliche Grußworte von unserem Oberbürgermeister Herr Heinrich. Dann folgten kulturelle Beiträge von Schülern unserer Schule und der Förderschule für geistig Behinderte. Die Schüler der 5.Klasse aus unserer Schule und die Schüler von der Förderschule sangen das Lied ,,Friedensbrücke“. Als nächstes spielte Jonas Tiede ein schönes Klavierstück. Danach trugen Robin Eulitz und Nela-Marie Seiler ein Mundartgedicht vor. Der Neigungskurs der Klasse 9 spielten danach das Lied ,,Rolling in the deep“. Sarah und Susann aus der Klasse 10 sangen das Lied ,,Skin“. Als nächstes sangen die Klasse 5 unserer Schule ,,Glück auf der Steiger kommt“. Bevor einige Schüler unsere Schule eine sportliche Darbietung einer Mischung von Geräteturnen und Stepp Aerobic zeigten, hielt Herr Härtel noch einmal eine Ansprache. Danach schnitten unser Oberbürgermeister und ein Schüler der Klasse 6 das Band in der Turnhalle zur Übergabe durch. Anschließend gab es einen kleinen Imbiss, bevor ein interessanter Rundgang durch unsere Schule das Programm beendete.

Geschrieben von Sarah und Franziska der Klasse 8c.

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Wir fahren nach Dresden zur Kultusministerin

Liebe Schüler,

wenn ihr Fragen an die Kultusministerin habt, die ihr schon immer mal stellen wolltet, dann gebt sie im Zimmer der Praxisberaterin, Zi. 009, ab. Die Schulredakteure werden sie mit nach Dresden nehmen. Vergesst nicht, euren Namen und Klasse draufzuschreiben.

Londonfahrt

Tipps für die zukünftigen London-Fahrer

Finanzielle Aspekte

Wir empfehlen ca. 2-3 Wochen vor Reisebeginn den gewünschten Geldbetrag bei der Sparkasse anzumelden, da es zu Verzögerungen kommen kann. Für 100 € bekommt man ca. 80 Pfund, damit ist man in der Regel gut dabei da man für Essen/Trinken ungefähr 50 Pfund einrechnen muss.

Essen/Trinken

Wenn man vor Ort keine Lust hat Geld für Trinken auszugeben, sollte man entweder höflich bei den Gastfamilien fragen ob sie für die Tage etwas hätten oder man bringt ungefähr 4× 1l Flaschen mit, da man frühs und abends in den Familien isst, bekommt man in der Regel dort etwas.
Für die Fahrt muss man nicht unbedingt viel Verpflegung einpacken, man hält aller 2h Stunden an einem Rastplatz an und kann sich dort etwas kaufen. Das Essen in London ist sehr teuer (bis auf McDonalds). Es gibt in den Familien frühs und abends essen, entweder man erhält typisches Englisches (teilweise komisches) Essen, oder man erhält normale Sachen wie Nudeln oder Toast zum Frühstück. Man sollte das Essen so hinnehmen und sich nicht dauernd beschweren. Andere Länder, andere Sitten!

Auf der Fahrt

Unbedingt ein Kissen mitbringen! Man sitzt ständig und mit der Zeit extrem unbequem. Von daher sollte man außerdem darauf achten, nicht zu viel Handgepäck mitzunehmen, da man sowieso schon keinen Platz hat. Beschäftigung! Man kann im Bus maximal 4 h schlafen, da einem irgendwann der eigene Nachbar auf den Leim geht, trotzdem erlebt man immer Spaß wenn man den andren beim schlafen beobachtet☺

Gastgeschenk

Das Geschenk soll nicht einem Wert von 100 € entsprechen, es soll eine kleine Aufmerksamkeit sein. Was Engländer immer gebrauchen können sind Hygieneartikel, Duschbad o.ä. da diese Sachen sehr teuer sind. Das Geschenk sollte man am letzten Tag abgeben, da man ja noch nicht weiß wie es einem dort gefällt, deswegen muss man es auch nicht abgeben wenn es nicht gefallen hat.

Gastfamilie

Man kann Glück oder Pech haben, das muss einem Klar sein! Trotzdem gibt jede Familie ihr Bestmögliches um euch einen schönen Aufenthalt zu bereiten. Wenn man sich vorher erkundigen möchte, geben manche Familien eine E-Mail Adresse an, man kann darüber schon vorher Kontakt aufnehmen.

Praktikumsbeschreibung im Kindergarten

Ich absolvierte mein 2-wöchiges Schülerpraktikum der 9. Klasse in der Kindertagesstätte Flachsröste in Marienberg. Es begann am 8. April und endete am 19. April 2013. Ich war in der Kinderkrippe (1-3 Jahre) der Kindertagesstätte eingeteilt.

Mein Tag begann 7.30 Uhr und das Erste an jedem Tag war das Frühstück. Die Kinder tranken Milch oder Tee und aßen ihr Mitgebrachtes aus der Brotdose. Nach dem Essen spielten die Kinder selbstständig mit Bausteinen, Autos oder Puppen. Ab und zu las ich ihnen Bücher vor und schaute diese mit den Kleinen an.
Dann gab es eine „Obstpause“, in der die Kinder noch einmal etwas trinken und das zu Wochenbeginn mitgebrachte Obst essen. Hinterher zogen wir die Kinder um, um an die frische Luft zu gehen. Entweder spielten die Kinder im Sandkasten oder wir spazierten zum Ententeich, um unterwegs den Frühling zu suchen. Nach unseren Ausflügen gingen wir zurück in unseren Gruppenraum und aßen zu Mittag.
Danach bereiteten wir die Kleinen für das Bett vor, das heißt Hände und Mund waschen, Windeln wechseln oder auf die Toilette gehen und den Schlafanzug anziehen. Nun machten die Kinder ihren Mittagsschlaf, wobei jedes Kind gern in den Schlaf gestreichelt werden möchte. Als die Kinder ausgeschlafen hatten, zogen wir sie erneut um und wuschen sie wieder. Dann holten die Kinder ihre Rucksäcke und packten ihr Vesper aus. Nebenbei räumten wir die Schlafmatten und die Bettsachen weg. Um 15 Uhr war mein Tag zu Ende.

Mein Praktikum war sehr interessant und ich habe viele Dinge gelernt, die mich in meiner Berufswahl bestärkt haben. Ich glaube, der Beruf einer Erzieherin ist das Richtige für mich, da ich gut mit Kindern umgehen kann und es Spaß macht, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern.

J.Sch.

Bilder vom Tag der offenen Tür

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Interpretationen von unseren jungen Talenten

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Neue Schulausstattung

Die Schule bekam viel technische Ausstattung. Ab jetzt gibt es einen Terminalserver mit insgesamt 32 Prozessoren. In der ganzen Schule befinden sich 70 Arbeitsplätze. 10 Netzwerkdrucker sollen alles ein wenig erleichtern. Für Lehrer gibt es 4 interaktive Beamer und wenn die Schüler in der Schule etwas schreiben müssen, können sie sich nun aussuchen, ob sie mit dem bereits vorhandenen Programm Microsoft Office Word oder mit dem erst installierten Programm Open Office arbeiten möchten. Für die ganze Schule gibt es ein Datensicherungssystem. Neuerdings werden auch sämtliche Internetaktivitäten protokolliert, damit die Schüler nicht im Unterricht auf Facebook, Twitter oder anderen Plattformen Zeit verbringen, wenn sie nicht dazu aufgefordert werden. Für diese Ausstattung bezahlte die Stadt Marienberg 50.000 €.

Y. K.

Die Woche der offenen Unternehmen

Zahlreiche Schulen in Sachsen und Umgebung meldeten sich für die Woche der offenen Unternehmen an, um ihren Schülern einen Einblick in verschiedene Unternehmen und Dienstleistungen zu gewährleisten. Jeder Schüler konnte sich zwischen vielen Berufen entscheiden. Darunter waren viele verschiedene
Berufsgruppen wie z.B.: – Automechatroniker – Bankkaufmann – Soldat – Immobilienmakler
Man kann sich in verschiedene Berufe Einblick verschaffen und herausfinden, ob einem der Beruf liegt oder nicht.

Fleißig gesammelt

Ein großes Dankeschön an Frank Neubert, der für die Klasse 8a der Mittelschule Heinrich von Trebra Papier sammelte. Mit seiner Hilfe erzielte die Klasse von Frau Nitzsche einen guten Umsatz und besserte so die Klassenkasse mächtig auf. Schon von Anbeginn der 5. Klasse sammeln wir regelmäßig Papier. Auf diese Weise kann der Rohstoff Papier gut zusammengetragen und wieder weiterverarbeitet werden. Wir schonen unsere Umwelt ungemein, indem wir aus allen schon gebrauchten Materialien wieder neue zaubern, ohne immer wieder auf natürliche Reserven, sprich unsere wertvollen Bäume, zurückgreifen zu müssen. So bleibt unsere schöne Landschaft auch noch für unsere Kinder erhalten. Leider wurde die Umgebung von unserem Helfer selbst kürzlich zerstört. Er wurde Opfer von bösartiger Brandstiftung und verlor dabei seine gesamte Existenz. Die ganze Schule, besonders die Klasse 8a, wünscht ihm eine baldige Aufklärung des Falles und einen guten, erfolgreichen Neustart. FG

Schulfest

Am 27.09. und 28.09.2012 feierte die Heinrich von Trebra Mittelschule ihr 20-jähriges Jubiläum. Es gab sehr viele Aktionsstände wie einen Gitarrekurs, Spiele nach “Schlag den Raab”, Nägel einschlagen für die Jungs und Schminken für die Mädchen. Die Schule hat jedem ein Essen und ein Getränk pro Tag spendiert. Am 28.09.2012 gab es ein Programm, da es leider sehr kalt war, gingen aber schon viele vor Schluss in das Schulgebäude. Viele können stolz auf sich sein, denn sie haben auf der Bühne ihre Talente unter Beweis gestellt. Danach bekam jede Klasse fünf mit Helium gefüllte Ballons. Die Klasse, deren Ballon den weitesten Weg zurücklegt, gewinnt einen Preis. Zum Ende des Schulfestes gab es noch eine Feuershow. Sehr wahrscheinlich haben diese 2 Tage jedem gefallen, sei es einmal kein Unterricht gewesen oder die Feuershow.Y.K.

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Am 14.5. 2012 trafen sich alle Klassensprecher und Klassensprecherrinnen zusammen mit den Aufsichtsschülern, unserer Schulsozialarbeiterin Frau Mauersberger und Frau Vogel, der Projektleiterin. Alle wurden ausgebildet, was zu tun ist, wenn sich einzelne Personen oder sogar ganze Gruppen einer Klasse zerstritten haben. Das Seminar verlief recht locker im Vergleich zum normalen Schulalltag und dauerte den ganzen Tag, trotzdem war geistige und körperliche Mitarbeit gefragt. Als Ergebnis präsentierten wir eine Mappe mit verschiedenen Arbeitsblättern wie z.B.: „Wie baut sich Wut auf?“ „Regeln für Konfliktlösung“ „Eigenschaften eines Schlichters“ „Körperhaltung, Mimik/Gestik, Sprache im Konflikt“ „Eisbergmodell“ „Ablauf einer Streitschlichtung“.
In einem Selbsteinschätzungsbogen sollten wir unsere Reaktionen in einem Konflikt beurteilen.
Als Anwendung probierten wir unsere Fähigkeiten in kleinen Rollenspielen aus, hier sollte mit Hilfe der Streitschlichter ein Konflikt zwischen zwei Schülern gelöst werden.

Ich persönlich fand diesen Tag sehr schön und hilfreich. Für alle Klassensprecher war dies mit Sicherheit eine gute Erfahrung für den Ernstfall. P.P.

Toom- Baumarktfest

Am 28 April 2012 haben 5 Schüler der 7a der Heinrich von Trebra Mittelschule am Toom – Fest den MCV unterstützt. In unserem ersten Programmpunkt sang Diane „Granate“ begleitet durch Jacques am Keyboard. Im Anschluss präsentierten Elina, Aileen, Alischa, Diane und Jacques das Lied „Lady in black“ unterstützt durch Gitarren und Schellenring. Am Ende der Vorführung spendierte uns Herr Melzer vom Toom-Baumarkt noch eine Bratwurst und eine Fassbrause. Dafür möchten wir uns noch mal herzlich bedanken.
A.O./J.Z.

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Miniwelt Lichtenstein

Am 17.04.2012 sind alle 7. Klassen in die Miniwelt Lichtenstein gefahren. Am Anfang haben alle Klassen mit ihren Klassenleitern einen Rundgang durch die Miniwelt durchgeführt. Danach sind die Klassen in den Minikosmos gegangen, um etwas über unser Universum und die sieben alten und neuen Weltwunder zu lernen. Im Anschluss bekam jeder ein Arbeitsblatt. Auf diesem Arbeitsblatt mussten wir vieles über diese gesuchten Bauwerke eintragen. Gesucht wurden
z.B.: – der Eifelturm, die Wartburg, ein Indianerdorf und viele weitere Attraktionen. Und wer bis vor 13.00 Uhr das ganze Arbeitsblatt ausgefüllt hatte, der konnte sich auf dem Spielplatz der Miniwelt noch etwas vergnügen, und wer noch Hunger hatte, der konnte sich in dem Restaurant z.B. ein leckeres Eis holen. Nachdem sich jeder von uns den Bauch vollgeschlagen hatte, traten wir die Heimreise an. Und so endete dieser schöne Ausflugstag der 7. Klassen. FG

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Der Zeitung ganz nah

Schüler der 8.Klassen besuchten das Druckhaus der Freien Presse

Gleich nach dem regulären Schultag am 14.03. 2012, machten sich die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassenstufe auf den Weg zum Druckhaus der Freien Presse in Chemnitz. Im Rahmen des Deutschunterrichtes schauten sie sich die Druckmaschinen vor Ort an, konnten Fragen stellen, und sollten mit eigenen Notizen danach einen Bericht verfassen. Nach einem spannenden Video zur Freien Presse, wussten die Schüler/innen nun mehr über den Ablauf und die Entstehung der täglichen Zeitung. Es blieb Zeit für Fragen an Herrn Galinski, einen Mitarbeiter des Druckhauses. Danach ging es weiter in einen Raum der die Vorlagen für die nächste Zeitung druckt. Für eine Zeitung braucht man vier Platten in den Farben Cyan, Magenta, Yellow und Black. Es ging weiter zu dem eigentlichen Druckraum und zu dem Papierlager. 90 000 Zeitungen werden hier Stündlich aus drei Rollen gedruckt. Dabei wird 1 t pro Tag verarbeitet. Als sie wieder zum Aufenthaltsraum kamen, war ein Mitarbeiter der Redaktion da, dem die Schüler nochmals Fragen stellen konnten. Von Ihm erfuhren sie außerdem viel über den Tagesablauf der Redaktion und die Ausbildungsmöglichkeiten für Medientechnologe und Medienkauffrau/-Mann. 22.00 Uhr werden dann die Maschinen für die einzelnen Abschnitte eingeschalten. Redaktionsschluss ist zwar 21.00 Uhr aber die späteste Abgabe 23.30 Uhr. Dank der neuen Technik bekommen die Zeitungen von aller Welt Informationen. Die Freie Presse hat sozusagen Quellen und Reporter auf allen Kontinenten. Dank einem Mausklick sind Ereignisse aus Afrika schon morgen in der Zeitung. P.P.

Unsere neue Schulsozialarbeiterin

In unserer Schule haben wir eine neue Schulsozialarbeiterin, die Frau Mauersberger. Sie ist immer Montag und Mittwoch von 9 Uhr bis 12 Uhr da. Sie kam in jede Klasse um sich vorzustellen und fragte was wir uns unter einer Schulsozialarbeiterin vorstellen. Es kamen Antworten wie „mit ihr kann man über alle Probleme reden“, „Man kann sie zu Ausflügen mitnehmen“ und andere Aussagen. A.O.

Berufsorientierung - Arbeitsprobe

Arbeitsgruppe Holz

Zuerst wurde uns das Gebäude, besonders die Werkstätten gezeigt. Es gab Drechslereien, Tischlereien und viele andere Werkstätten. Danach wurden wir zu den Verhaltensregeln belehrt. Wir bekamen auch noch Arbeitsschuhe zur Verfügung gestellt, danach ging es auch sofort los. Auf unserer Werkbank lag ein Zettel, darauf stand wie man einen „Teufelsknoten“ herstellt. Alle Werkzeuge standen schon zur Verfügung. Es gab 2 Pausen, eine Mittagspause und eine „Entspannungspause“. Nachdem wir fertig waren, gab uns unser Leiter noch eine Beurteilung, wie wir uns alle geschlagen hatten. Am Ende des Tages hatten die 7. Klassen einen Schultag überwunden. Y.K.

Am 5.3.12 waren die 7. Klassen der Heinrich von Trebra Mittelschule in verschiedenen Arbeitsproben in Neundorf und in Marienberg unterwegs. Die Arbeitsgruppen waren Farbe, Soziales, Holz, Maschinenbau, Garten- und Landschaftsbau, Haushalt, Metall, Landwirtschaft. A.O.

Arbeitsgruppe Farbe

Wir führten zuerst einen Farbsehtest durch. Dann malten wir ein Puzzle mit einer Vorlage, die wir uns aussuchen durften, erst zeichneten wir es mit Bleistift vor, dann gestalteten wir es mit Farben nach. Obwohl die Farbe nicht wieder aus den Klamotten geht, bemalten einige sich gegenseitig die T-Shirts. A.O.

Arbeitsgruppe Metall

In der Arbeitsgruppe Metall haben wir einen Würfel gemacht, der auf einer
Ecke stehen kann. Wir hatten einen lustigen Betreuer, der uns zuerst alle
Arbeitsschritte erklärt und vorgeführt hat. Danach mussten alle an die Werkzeuge.
Wir mussten möglichst genau anreisen, abschleifen und bohren.
Am Ende haben uns die Helfer aus der Werkstatt uns den Würfel noch
poliert. Und zu unserem Glück durften wir die Stahlkappen-
arbeitsschuhe noch mit nach Hause nehmen. F.G.